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Meditation

Buddhismus Meditation

Meditation

Meditation ist das absichtliche Lenken der Aufmerksamkeit auf den klaren Aspekt des eigenen inneren Wesens, eine ganz natürliche, anstrengungslose Vorgehensweise, die den Geist zum Ursprung des Denkprozesses führt, an dem dieser zu reinem Bewusstsein wird. Meditation richtig praktiziert ist kein Versuch einen veränderten Bewusstseinszustand zu erfahren, high zu werden oder auszuflippen. Meditation ist kein Versuch Probleme zu lösen. Meditation ist ganz gewiss kein Ausweichen vor der Wirklichkeit und vor verantwortungsbewusstem Verhalten. Meditation ist das absichtliche Lenken der Aufmerksamkeit auf den klaren Aspekt des eigenen inneren Wesens um bewusst in der Erfahrung des Seins zu ruhen.

Auf gleiche Weise geht der denkende Geist im Zustand reinen Bewusstseins auf. Dieses Feld reinen Bewusstseins ist ein Bereich unbegrenzter Kreativität, Intelligenz und unbegrenzten Glücks. Es ist das reine Feld des Naturgesetzes. Wenn der Geist wieder aus der Meditation hervortritt, dann tut er es mit mehr Energie, Kreativität und Intelligenz, und er verhält sich zunehmend im Rahmen der Naturgesetze. Führt zu einer Integration der Gehirnfunktionen und entfaltet brachliegendes geistiges Potential. Die umfangreiche wissenschaftliche Literatur zeigt, dass die Meditation dadurch die Gesamtpersönlichkeit positiv entwickelt. Mehr inneres Glück, größere psychische Stabilität , Abbau von Ängsten, verminderte Depressionsneigung, größere psychische Stabilität, mehr Energie, Kontaktfreudigkeit erhöhte Wertschätzung Anderer, Zunahme von Toleranz und positiver Selbsteinschätzung, mehr Optimismus, mehr Lebensfreude, tiefe Ruhe und Entspannung in Geist und Körper.

Einfache Übungen

Schließen Sie die Augen und seien Sie für einige Minuten ruhig. Beobachten Sie die natürlichen Vorgänge Ihres Körpers, während Sie ein und ausatmen. Regulieren Sie nicht die Atemtätigkeit, beobachten Sie sie lediglich. Fühlen Sie beim Einatmen die Luft an den Nasenflügeln einströmen und beim Ausatmen die Luft an den Nasenflügeln ausströmen. Fühlen Sie, dass Sie sich mit der Ausatmung im Raum ausdehnen. Das ist alles für den Anfang. Lassen sie den Körper ganz natürlich ein und ausatmen. Fühlen Sie lediglich das Ein- und Ausströmen der Luft an den Nasenflügeln und dehnen Sie sich im Raum aus. Stellen Sie sich Ihre Ausdehnung nicht bildlich vor, sondern setzten Sie nur voraus, dass es so geschieht. Lassen Sie es einfach geschehen. Beobachten Sie Ihre Gedanken, sie kommen und gehen, wenn sie das merken, kehren Sie wieder zurück und lenken Ihre Aufmerksamkeit auf die Atmung. Üben Sie das für 20 Min. Sie brauchen nicht auf die Uhr zu sehen, um Ihre Meditation zeitlich festzusetzen. Wenn Sie voraussetzen, dass Sie 20 Minuten meditieren wollen, wird Ihre innere Uhr Sie wissen lassen, wann die Zeit vergangen ist. Sollte Ihre Aufmerksamkeit wandern, während Sie üben, bringen Sie diese zu dem Vorgang zurück. Kämpfen Sie nicht gegen Gedanken und Gefühle an.

Nichtanstrengung ist der Schlüssel zum Erfolg in der Meditation. Behutsame Aufmerksamkeit ist alles, was erforderlich ist. Bei Anwendung dieser Methode wird die Konzentrationsfähigkeit wachsen. Unsere Definition von Konzentration ist Lenken der Aufmerksamkeit auf einen einzigen Punkt. Bei dieser Übung, die Ein- und Ausatmung. Das erfordert weder Anstrengung noch Willenskraft. Wir müssen uns lediglich darin Üben, unsere Aufmerksamkeit leicht und natürlich zu lenken. Üben Sie die Meditation zu einer regelmäßigen Tageszeit, weil wir uns unterbewusst daran gewöhnen, uns auf die Meditation einzustellen. Das wird die Übung erleichtern. Erwarten Sie während der Meditation keine mentalen Phänomene. Erwarten Sie überhaupt nichts. Üben Sie regelmäßig nach Ihrem Programm. Was immer sich entfaltet wird Ihren persönlichen Bedürfnissen genau entsprechen. Üben Sie das regelmäßig, täglich 20 Minuten. Sie werden nach einiger Zeit feststellen, dass sich Ihre Gesamtpersönlichkeit positiv entwickelt.

Meditationstechniken

Autogenes Training

Dabei lernt man, sich durch Konzentration selbst zu entspannen. Durch Übungen, die das Gefühl von Körperschwere und wärme erzeugen und den Atem regulieren, wird das Empfinden für die Vorgänge des eigenen Körpers verstärkt.

Die Transzendentale Meditationtechnik

Die TM-Technik wird zweimal täglich für 15 bis 20 Minuten ausgeübt. Sie bedarf keiner Änderung der Lebensführung und kann von jedem, erlernt werden. Im Wesentlichen besteht die TM-Technik in der stillen, mentalen Wiederholung eines einfachen Lauts, des Mantras wobei die Wiederholungen im Ablauf der Meditation ruhiger und ruhiger werden. Anwender der Technik werden aufgefordert, das Mantra für sich zu behalten und es nie laut zu wiederholen, da sein Zweck eine Bewegung nach innen, hin zu immer sublimeren Sphären des Geistes sei. Die TM-Organisation hat versucht, die genaue Methode der Auswahl eines Mantras geheim zu halten, aber ehemalige TM-Lehrer haben bekannt gemacht, dass es einfach entsprechend dem Alter und dem Geschlecht der in die Technik einzuführenden Person gewählt wird. In Laufe der Zeit gab es jedoch kleinere Veränderungen. Kritiker weisen darauf hin, dass sämtliche in der TM verwendeten Mantras im Hinduismus mit Hindu-Gottheiten (Devatas) assoziiert seien. Die TM-Organisation selbst gibt an, dass die Mantras ausgewählt worden seien, weil sie eine beruhigende Wirkung auf das Nervensystem hätten und sie bei der Meditation keine semantische Bedeutung hätten.

Literatur Empfehlungen: Ausführliches über die Meditation und Techniken entnehmen Sie bitteaus der umfangreichen wissenschaftlichen Literatur über Meditation: Helmut Obst: Neureligionen - Jugendreligionen - New Age, Berlin 1991, 103-146. Reinhart Hummel: Indische Mission und neue Frömmigkeit im Westen, Kohlhammer 1980. Reinhart Hummel: Gurus, Meister, Scharlatane, Freiburg i. Br. 1996. Friedrich-Wilhelm Haack / Thomas Gandow: Transzendentale Meditation, Maharishi Mahesh Yogi, Maharishi Veda, 6.Auflage 1992. Birgit Heyn: Die sanfte Kraft der indischen Naturheilkunde.Ayurveda - die Wissenschaft vom langen Leben, 1983. Dieser Bericht ist rein subjektiv dargestellt. Jeder interessierte möchte sich bitte ausführlich und gründlich informieren, bevor er diesen Weg gehen möchte. Empfehlungen: In Fachkreisen, Meditationscentern (Vereine, Verbände, Kultureinrichtungen) Einstieg mit Fachbüchern, Autogenestraining und Entspannungsübungen sind Brücken den Weg zur Meditation zufinden.

Information zum Thema Buddhismus und Meditation. Quellen: Aus thailändischen Magazinen und Büchern. Meditationscenter und Informationen. Aus deutscher Literatur über Meditation und Buddhismus. Aus den Lehren des tibetischen Buddhismus Dalai Lama. Lehren aus dem Theravada Buddhismus. Eigene Erfahrung durch Meditationsübungen. Das Buddhistische Haus in Berlin Frohnau bietet regelmäßig Meditationskurse an. Buddhistisches Haus in Berlin Frohnau, Edelhofdamm 54, D-13465 Berlin. Tel.: 030-401 5580

Joey

Buddhismus

Buddhismus Meditation

Buddhismus

Der Buddhismus ist in großen Teilen der Welt eine sehr tolerante Religion oder besser gesagt Weltanschauung. Er führt zurück auf den historischen Buddha Siddharta Gautama, er lebte etwa im 6 - 5 Jahrhundert vor Christus in Nordindien. Im Alter von 35 J. erlangte Siddharta die Erleuchtung. Der Erleuchtete, was übersetzt -Buddha- heißt. Siddharta wählte den so genannten mittleren Weg. Dieses wurde historisch belegt.

Buddhistische Grundlagen

Die Erfahrung der Vergänglichkeit ist der wesentliche Impuls für buddhistisches Denken und Praxis. Der Mensch aber möchte die Dingwelt, vor allem sich selbst, seine eigene Würde und Wichtigkeit festhalten.An diesem Widerspruch scheitert er und das verursacht die frustation am Dasein angesichts des Vergehens, des Entstehens (Geburt) und Sterbens. Dieses Leiden an der Vergänglichkeit bedeutet aber nicht Sinnlosigkeit des Lebens, wenn man zur rechten Einsicht gelangt, die den transzendentalen Sinn des Lebens mit, in und unter der Vergänglichkeit erfahrbar macht. Um zu dieser Einsicht zu gelangen, nimmt der Buddhist - Zuflucht - bei Buddha der Lehre (Dharma) und der Gemeinschaft derer, die sich bewusst auf den Weg zur Verwirklichung authentischen Menschseins begeben haben (saringha) wobei die Zuflucht zur Lehre die entscheidende ist, denn nur durch ihre Praxis, die persönliche Reifung und Transformation ermöglicht, kann der Mensch zur Buddhaschaft d.h. zu seiner Wesensbestimmung, erwachen. Diese Zuflucht muss begründet sein, denn innere Überzeugungen erwachsen aus Vernunft begründeten Einsichten. Deshalb lehnt der Buddhist blinden Glauben ab. Bereits der Buddha forderte seine Schüler auf, nur das zu akzeptieren, was der mitdenkenden Vernunft einleuchtet und durch eigene Erfahrung erhärtet ist.

Eigene Erfahrung allerdings kann man nur machen, wenn man dem gewiesenen Weg folgt, denn jede tiefe geistige Erfahrung ist Resultat eines Prozesses, der von erkennbaren Bedingungen abhängt. Wir alle stehen vor der notwendigen Aufgabe, uns mit guten inneren Einstellungen vertraut zu machen und diese Einstellungen einzuüben, aber unser Gewoehntsein an schlechte Emotionen, wie Hass hindert uns daran. Deshalb müssen wir die verschiedenen Formen der Leidverursachenden Emotionen erkennen und lernen, sie auf der Stelle zu kontrollieren. Gewöhnt man sich allmählich daran, schlechte innere Einstellungen zu kontrollieren, wird selbst jemand, der früher sehr schnell ärgerlich wurde, nach jahrelanger Übung ruhig reagieren. Viele Leute Fürchten, ihre Unabhängigkeit zu verlieren, wenn sie ihrem Bewusstsein nicht freien Lauf lassen können, wenn sie sich also unter Kontrolle bringen sollen. Das ist keineswegs so. Verlaufen die Bewusstseinsaktivitaeten nämlich in rechten Bahnen, so hat man bereits Unabhängigkeit, gehen sie aber in die falsche Richtung, muss man sie kontrollieren lernen.

Die Vier Edlen Wahrheiten

Wurzel des buddhistischen Denkens sind die Vier Edlen Wahrheiten - das wirkliche Leiden, seine Ursache, seine Beendigung und der dafür beschreitende Weg. Die Vier Wahrheiten gliedern sich in zwei Gruppen von Ursache und Wirkung: die leiden und ihre Quellen: Beendigung des Leidens und den Weg dazu. (Leiden ist wie eine Krankheit) Die aeusseren und inneren Bedingungen, die jene Krankheit hervorbringen, sind die Ursache des Leidens. Der Heilungsprozess ist die Beendigung des Leidens und seiner Ursache. Die Heilmethode ( Medizin ) ist der wahre Weg. Am Anfang muss man die Krankheit erkennen und als solche bestimmen.

Das ist die erste der Vier Edlen Wahrheiten. Zweitens ist es notwendig, die Ursache der Krankheit zu erkennen, damit man die richtige - Medizin - einnehmen kann. Deshalb ist die zweite Edle Wahrheit die Frage nach der Ursache oder Quellen des Leidens. Nun ist es aber ungenuegend, bei der Bennung der Ursache stehen zu bleiben, sondern man muss vielmehr ergründen, ob es möglich ist, die Krankheit zu heilen. Das Wissen um die Möglichkeit der Heilung ist vergleichbar mit der dritten Ebene der wirklichen Überwindung des Leidens und seiner Ursache. Damit ist das unerwünschte Leiden erkannt, und seine Ursachen sind bestimmt, Hat man einmal verstanden, dass die Krankheit heilbar ist, kann man -Medizin - als Mittel zur Beseitigung der Krankheit nehmen. In gleicher Weise soll man den geistigen Weg zutrauen, dass er zur Freiheit vom Leiden führen kann. Zu beginn ist es von höchster Bedeutung, das Leiden als solches zu erkennen. Die zweite Form, das Leiden des Wandels, ist das, was wir oberflächlich als Vergnügen empfinden, das aber, schauen wir genauer hin, in Wahrheit Leiden ist. Nehmen wir an, was wir normalerweise als Vergnügen betrachten, wir kaufen ein neues Auto. Solange es neu ist, empfinden wir Glück, sind zufrieden und angetan. Benutzen wir es aber einige Zeit, tauchen Probleme auf. Wäre das Auto in sich selbst eine vergnügliche Sache, müsste das Vergnügen mit zunehmlichen Gebrauch der Ursache dieses Vergnügens - des Autos also - wachsen. Aber dem ist nicht so, Je mehr wir das Auto benutzen, desto groessere Schwierigkeiten verursacht es. Deshalb nennt man einen solchen Fall Leiden des Wandels, denn durch Veränderung wird die Natur dieser Form des Leidens offenbar.

Die dritte Form des Leidens ist Grundlage für die anderen beiden, was durch unsere eigenen verunreinigten geistigen und physischen Bedingungen illustriert wird. Es wird als Leiden der allbestimmenden Verursachung von Wiedergeburt bezeichnet, da alle Wesen, die im Kreislauf der Geburten wandern, von ihm betroffen sind, und da es der Grund nicht nur für Gegenwärtiges Leiden, sondern auch für zukünftiges ist. Es gibt keine Möglichkeit, in dieser Form des Leidens zu entgehen, es sei denn dass, das Kontinuum der Wiedergeburten aufgelöst wird. Dies sind die drei Formen des Leidens, die man zuerst erkennen muss. Was sind die Ursachen des Leidens?

Auf Grund welcher Zustände entsteht Leiden? Es gibt zwei Ursachen: (1) Karma und (2) die leidverursachenden Emotionen; diese beziehen sich auf die Vier Edlen Wahrheiten, auf die wahren Ursachen des Leidens. Karma oder Handeln betrifft die verunreinigten körperlichen, sprachlichen und geistigen Handlungen. Im Blick auf ihre Wesen oder ihrer Natur gibt es drei Arten von Handlungen: tugendhafte, lasterhafte und neutrale. Tugendhaft sind Handlungen dann, wenn sie erfreuliche oder gute Wirkungen haben. Lasterhaft sind sie, wenn sie schmerzverursachende oder schlechte Wirkungen zeitigen.

Es ist offenkundig, dass unsere guten und inneren Einstellungen und die schlechten inneren Einstellungen einander ausschließen, So können etwa in derselben Person Liebe und Ärger nicht gleichzeitig entstehen. Ist man wegen einer Sache ärgerlich, kann man nicht gleichzeitig und in bezog auf dieselbe Sache Liebe empfinden und ähnlich, wenn man etwas liebt, kann man nicht gleichzeitig hinsichtlich desselben Objekt Ärger empfinden.

Dies bedeutet, dass beide Bewusstseinszustaende einander ausschließen. Demzufolge muss eine Art der inneren Einstellung umso schwächer werden, je mehr man die andere einübt und pflegt. Aus diesem Grund verschwindet die schlechte Seite automatisch, wenn man heilende Hinwendung und Liebe übt. Damit ist bewiesen, dass die Ursachen des Leidens schrittweise beseitigt werden können. Die völlige Ausschaltung der Ursachen bedeutet das Ende des Leidens. Das ist die entgueltige Befreiung - wirklicher, ewiger Friede, Heil. Es ist die dritte der Vier Edlen Wahrheiten. Auf welchen weg muss; man sich begeben, um das Leid überwinden zu können? Da das Übel hauptsächlich vom Bewusstsein kommt, müssen die Mittel zur Überwindung des Übels in den betreffenden Bewusstseinzustaenden gesucht werden.

Man muss die wirklichen Exixtenzbedingungen aller Erscheinungen erkennen, am wichtigsten ist es aber, die letztgültige Wirklichkeit des Geistes zu erfassen. Zuerst muss man dabei erneut die Natur des Geistes, so wie sie ist, auf völlig nicht - dualistische Weise direkt erfahren. Dies wird als Weg des Sehens bezeichnet. Dann, im nächsten Schritt, soll man mit dieser Einsicht vertraut werden und sich darin üben. Dies wird als Weg der Meditation bezeichnet. Noch vor diesen zwei Stadien muss man eine dualistische meditative Stabilisierung üben und erreichen, die durch Vereinigung vom stetigen Ruhen des Bewusstseins in einem Punkt und besonders tiefer Einsicht entsteht. Dies sind die Ebenen des Weges, die vierte Edle Wahrheit, die zur Verwirklichung der dritten Edlen Wahrheit erforderlich sind. Diese Beendigungen des Leidens sind Stadien, in denen der Inhalt der ersten beiden Edlen Wahrheiten - Leiden und seine Ursachen - nicht mehr existiert.

Die vier Wahrheiten sind die Grundstrucktur buddhistischen Denkens und buddhistischer Praxis.

Quellen : aus thailändischen Magazinen und Büchern. Buddhistischelehren aus deutscher Literatur über Meditation und Buddhismus. Aus den Lehren des tibetischen Buddhismus. Lehren aus dem Theravada Buddhismus. Das Buddhistische Haus, Meditations- Kurse. Hier wird der Theravada Buddhismus gelehrt. Buddhistischem Haus in Berlin Frohnau, Edelhofdamm 54, D-13465 Berlin. Tel.: 030-401 5580

Joey

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